Tours – kleine multi-kulti-junge-Leute-Stadt an der Loire

Heute hatte uns das Navi echt auf dem Kicker. Nachdem wir uns für unsere dritte und somit auch letzte Ibis-Übernachtung entschieden hatten, standen noch drei Hotels in Tours zur Auswahl. Die erste Wahl viel schnell auf ein etwas ausserhalb gelegenes Hotel, weil dort ein Parkplatz zur kostenlosen Verfügung stand und da mein Navi das Hotel nicht kannte, hofften wir auf einen Neubau… Naja, wie sich in einer verranzten Wohngegend nach 30 Minuten Rushhour herausstellen sollte, kennt mein Navi das Hotel doch, nur eben in einem Vorort, in dem es die besagte Straße auch noch mal gibt.

Also doch zum Ibis in die Innenstadt, von dem aus wir unsere kurze Tour durch Tours gestartet haben. Kleine, verwinkelte Gässchen und alt-gothische Bauten und 1000 kleine Läden und Cafés machen neben der Loire und den vielen Brücken den Charme der Stadt aus. Im In-Viertel tummeln sich zahlreiche Einheimische und Touris, meist in unserem Alter. Deshalb haben wir uns dort auch zu einem kleinen Abendessen mit Wein und riesen Bier niedergelassen.

Fazit: Wer die Stoßzeiten meidet oder direkt zu Fuß unterwegs ist, wird hier sicher mehr als einen Tag gesellschaftlich und kulturell Spass haben können – die großen Baukünste sind leider in vergangenen Tagen schon eingestürzt (worden).

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